Ausgezeichnet als "Bestes AIDA Team"

Gegrillt, geschossen und „gudd gess“: EURESA Teamtag

Gestern Morgen haben wir noch gearbeitet, doch mittags ging es richtig rund. Der Grund: Unser Teamtag stand auf dem Programm. Und der hatte einiges zu bieten.

Angrillen: Tobias eröffnet die EURESA-Grillsaison 2015

Im vergangenen Jahr hat sich ein schon jetzt lieb gewonnener Firmenbrauch entwickelt: Wenn das Wetter es zulässt und unser „Grillmeister“ Tobias Lust hat, wird im Hof gegrillt – eine willkommene Abwechslung zu den üblichen Mittagessen-Alternativen, die im kulinarischen Zentrum von Saarburg wahlweise Döner, „Boemundhof-Platte“ (Currywurst mit Pommes), Pizza oder Mittagstisch einer Metzgerei lauten.

So freut sich unser Team, nachdem es am Vormittag noch „hart performed“ hatte (wie „hart arbeiten“ in schönstem BWL-Denglisch heute bezeichnet wird), über Schwenkbraten, Käsegriller und einen riesigen Nudelsalat (danke Simons Mama!). Bei strahlendem Sonnenschein, dem einen oder anderen leckeren Kaltgetränk und Musik vom „DJ der guten Laune“ (Gregor) wird noch ein wenig verdaut und ausgespannt, bevor wir mit drei Autos in Richtung Saarbrücken aufbrechen.

Kaiserstraße? Keine Straße? Andere Straße?

Dass man sich auf Navigationsgeräte nicht immer verlassen kann, müssen Johannes, Thorsten, Christoph und Kristien (v)erfahren: Obwohl Gregor, Michael, Tobias, Simon und Patrick einen kleinen Umweg fahren, um den Wegbiervorrat bei Michas Mama wieder aufzufüllen, sind sie rund 15 Minuten vorher im Laserground. Auch Catharina, Hannah, Katja und Anja sind deutlich eher da. Scheinbar versteht nicht jedes Navi dasselbe, wenn man „Kaiserstraße 20 in 66111 Saarbrücken“ eingibt. Und so startet der actionreiche Teil des Tages mit einiger Verzögerung. Doch wie heißt es so schön: besser spät als nie.

Licht aus, Laser an: Beim Lasertag geht es rund

Als sich alle in ihre „Kampfmontur“ geworfen haben, folgt eine kleine Einführung in die Besonderheiten und Regeln des Spiels Lasertag. Jeder Spieler trägt eine Weste mit vier Sensoren sowie einen pistolenähnlichen „Markierer“. Ziel des Spiels ist es, im Team möglichst viele Punkte zu sammeln. Das funktioniert, indem man Spieler aus einem anderen Team an den Sensoren trifft beziehungsweise „markiert“ – und selbst möglichst nicht getroffen wird. Oder auf Deutsch: Zwei oder mehrere Spielergruppen beschießen sich mit ungefährlichen Laserwaffen. Teambuilding 2.0 sozusagen.

Nun heißt es: Westen anziehen und Waffen zücken. Per Zufallsprinzip werden die Teams eingeteilt, das Licht geht aus und es erklingt ein martialisches „Go, go, go!“ Der Puls geht hoch, die Teams verteilen sich in unterschiedliche Ecken der dunklen Halle und los geht der große Spaß. Möglichst leise pirschen wir durch die verwinkelten Gänge, die „Markierer“ stets im Anschlag. Hinter jeder Ecke könnte schließlich ein Gegner lauern. Leider sind einige von uns ein wenig vorschnell mit dem Finger am Abzug und treffen immer wieder auch eigene Teammitglieder. Weil wir aber für jeden der drei Durchgänge neue Teams zusammenwürfeln, erwischt es früher oder später jeden. So viel Spaß das Spiel auch macht: Nach drei Runden mit je 15 Minuten Spielzeit sind alle nass geschwitzt und nicht böse, dass der Teamtag nun wieder etwas gemütlicher weitergeht.

Gudd gess: In der Mettlacher Brauerei klingt der EURESA Teamtag 2015 aus

Nachdem wir nun schon mal im Saarland sind, bietet es sich natürlich an, auf dem Heimweg noch ein paar „landestypische“ Delikatessen auszuprobieren. Rund 20 Kilometer vor Saarburg machen wir im Mettlacher Abtei-Bräu Halt. Nach den Anstrengungen des nachmittäglichen Laser-Spiels kommt das leckere Märzen-Bier gerade recht. Das Essen ist nicht minder lecker und nach drei gemütlichen Stunden geht es dann zufrieden und müde in Richtung Heimat. Schön war’s! Nur schade, dass Claus und Felix nicht dabei sein konnten.

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